ו וארון עם המת בחצר: תנינא להא דתנו רבנן עושין כל צורכי המת גוזזין לו שערו ומכבסין לו כסותו ועושין לו ארון מנסרין המנוסרין מערב יו"ט רבן שמעון בן גמליאל אומר אף מביאין עצים ומנסרן בצינעא בתוך ביתו:
6 I<small>M</small> H<small>OFE DES</small> T<small>OTEN EINEN</small> S<small>ARG.</small> Wir lernen also das, was die Rabbanan [in einer Barajtha] gelehrt haben: Man darf alles verrichten, was für den Toten nötig ist: man schneide ihm das Haar, wasche ihm das Gewand und fertige ihm einen Sarg aus Brettern, die seit vor dem Feste zugeschnitten sind; R. Šimo͑n b. Gamliél sagt, man dürfe auch Holz holen und heimlich in der Wohnung Bretter fertigen.